An meinem Kaffee schlürfend habe ich grade meinen Klamotten-Fasten-Monat noch einmal Revue passieren lassen. Ergebnis war nicht nur, dass mir bewusst wurde, wie gut ich eigentlich darauf verzichten kann mir haltlos alles zu kaufen. Sondern auch, dass ich ab sofort, für jedes neue Teil in meinem Schrank mindestens ein altes aussortieren möchte. Das fiel mir anfangs schwerer, aber mal im Ernst, wieviele Sachen hat jeder von uns, die wir einfach nur haben, weil wir sie haben, usw. Ihr versteht schon.

 

_w-01816Das heißt aber nicht, dass ich mich nicht weiterentwickeln möchte und aufhöre euch neuen Stuff zu präsentieren. Das soll für mich nur heißen, dass ich nicht mehr alles anhäufen möchte. Ich muss mich endlich auch von älteren Dingen trennen, die ich nicht mehr oder nur noch ganz selten trage, den Druck loswerden. Automatisch überlege ich jetzt einen Moment länger, wenn ich neue Sachen haben möchte. Ob “es sich lohnt” dafür ein anderes Teil auszusortieren. Denn noch fällt mir das Trennen irgendwie doch noch schwer. Aber bei so Shirts wie dem hier von NIMMDAZ zB fällt es mir super leicht. Ich weiß jetzt schon, dass es in meinem T-Shirt Stapel oft oben liegen wird, denn ich steh total auf weiße Shirts mit gutem Schnitt und guter Qualität. ‘Komme was wolle’ ist zudem noch eine gute Einstellung – zumindest interpretiere ich sie als eine positive!

BTW: Zum Erinnern an meine Fastenzeit wurde ich vom Blog.Bohème inspiriert. Michael hat in einem schönen Artikel seine Gedanken zum Minimalismus verfasst. Good read #minimalboheme

Outfit
Sneaker: Nike / Culotte: Zara / Shirt: NIMMDAZ